Der richtige Umgang mit Camping-Nachbarn

Der erholsame Urlaub und die gute Stimmung auf einem Campingplatz, kann durch Ärger mit den Camping-Nachbarn ganz schnell kippen. Natürlich gibt es auf jedem Campingplatz eigene Regeln welche Sie befolgen sollten. Doch auch unter Campern gibt es unausgesprochene Regeln, welche Sie einhalten sollten um eine gute Nachbarschaft zu gewährleisten. Damit Sie sich keine Feinde machen, haben wir für Sie die wichtigsten Tipps zusammengefasst. Außerdem finden Sie hier unsere Tops und Flops für den Umgang mit den Nachbarn auf Zeit. Denn aus Camping-Bekanntschaften sind schon oft Freundschaften fürs Leben geworden.

Tipps für eine gute Camping Nachbarschaft

Camping Nachbarn

Viele Dinge die Sie zu Hause machen, können Sie auch im Urlaub machen. Dazu zählt zum Beispiel auch das Grüßen der Nachbarn. Um eine gute Nachbarschaft auf einem Campingplatz herzustellen, ist es gang und gäbe die anderen Camper zu grüßen. Wenn Sie direkte Nachbarn haben und sozusagen Tür an Tür Ihren Urlaub verbringen, ist es auch immer freundlich sich vorzustellen. Viele Camper bevorzugen dabei die Anrede beim Vornamen. So ist auch der erste Weg für eine neue Bekanntschaft geebnet. Seien Sie außerdem offen. Denn sollten Sie sich gut mit Ihren Nachbarn verstehen, können Sie vielleicht neue Freundschaften schließen. Und wer mag es nicht an lauen Sommerabenden draußen zu sitzen und sich mit Freunden zu unterhalten? Doch nicht jeder Camper ist auf Gesellschaft aus. Wenn Sie also merken, dass Ihr Nachbar lieber für sich ist, sollten Sie dies respektieren und ihn in Ruhe lassen. Generell sollten Sie sich an die Nachtruhe des Campingplatzes halten. Doch auch am Tag ist zu laute Musik sehr störend. Möchten Sie Musik hören, sollten Sie dies entweder mit Kopfhörern tun oder die Lautstärke so regeln, dass andere Camper nicht gestört werden. Herumtollende Kinder und Hunde sind auch auf Campingplätzen keine Seltenheit. Achten Sie aber auch hierbei darauf, ob dies Ihre Nachbarn stört. An Campingplätzen hilft man sich gerne untereinander und sieht es als Selbstverständlichkeit an, sich gegenseitig Dinge zu leihen. Wenn Sie also etwas vergessen haben oder Hilfe beim Aufbauen benötigen, scheuen Sie sich nicht davor Ihren Camping-Nachbarn zu fragen.

Unsere 5 Tops und Flops des Verhaltens auf einem Campingplatz

Die Grundpfeiler einer guten Nachbarschaft auf dem Campingplatz bestehen aus Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Rücksicht. Damit Sie aber nicht ins Fettnäpfchen treten, haben wir 5 Do’s und Don’ts für Sie zusammengefasst.

Blumenstrauß

Top ↑:

  • Wenn Sie merken, dass jemand Hilfe benötigt oder Ihr Nachbar etwas vergessen hat, bieten Sie ihm Ihre Hilfe an. Im Gegenzug wird dieser Ihnen helfen, wenn Ihnen etwas fehlt.
  • Vermeiden Sie unnötige Sichtbarrieren oder Stolperfallen durch Wäscheleinen. So passieren auch beim nächtlichen Toilettengang keine Unfälle.
  • Achten Sie auf angemessene Kleidung. Das bedeutet, dass zu viel Freizügigkeit außerhalb eines FKK-Platzes nicht immer gut ankommt.
  • Auch wenn Sie eher nach dem Motto “Das Genie beherrscht das Chaos” leben, versuchen Sie auf dem Campingplatz etwas Ordnung zu halten. Herumliegende Handtücher und verstreute Spielzeuge stört manche Camper.
  • Setzen Sie Ihren Kindern auch auf einem Campingplatz Grenzen. Auch wenn es für Kinder schön ist einfach frei herumzulaufen und die Welt zu entdecken, müssen Sie auf einem Campingplatz bestimmte Verhaltensregeln erlernen. So sind zum Beispiel zugezogene Zelteingänge tabu.

Flop ↓:

  • Nicht grüßen oder sich vorstellen. Einfach auf dem Campingplatz seine Zelte aufschlagen und gruß- und namenlos aneinander vorbeigehen, gilt bei vielen Campern als unhöflich.
  • Doch auch das Gegenteil ist nicht angenehm. Kommen Sie also Ihren Nachbarn auch nicht zu nah. Gerade bei nicht abgesteckten Plätzen sollten sie darauf achten, dass Sie genug Abstand zu Ihren Nachbarn einhalten.
  • Die Lautstärke durch Musik oder Fernseher gering halten. Besonders zur Mittags- und Nachtruhe sollten Sie die Anlage maxima auf Zimmerlautstärke einstellen.
  • Achten Sie beim Grillen darauf, dass die Rauchschwaden nicht zu Ihren Nachbarn ziehen. Denn keiner wird gerne eingeräuchert. Versuchen Sie Ihren Grill so zu stellen, dass keiner Ihrer Nachbarn gestört wird.
  • Halten Sie sich an die Duschzeiten. Auf einem Campingplatz können Sie nicht immer jederzeit duschen. Halten Sie sich also an die Duschzeiten und vermeiden Sie eine zu ausgiebige Dusche. Denn dadurch werden die Warteschlangen oftmals sehr lang und das warme Wasser wird weniger.

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